W. Hornung & Partner             Weinreisen



   






   © 2017 Wilfried Hornung




















  „Weinreisen – Wein erleben“                    Programme

    Programm 7   "Georgien"

                                                                                                                                                   

Diese Wein- und Kulturreise wurde in Kooperation mit „Kaukasus-Reisen“ mit Sitz in Tbilisi (Inhaber Hans Heiner Buhr) entwickelt und wird auch in Zusammenarbeit mit diesem Unternehmen, das Mitglied in der Georgian Tourism Association ist, durchgeführt.

Die Reise umfasst neun Tage (von Samstag bis Sonntag).
Ziele in Georgien sind u.a. die Hauptstadt Tbilisi (Tiflis : die „Stadt der warmen Quellen“), das Haupt-Weinanbaugebiet Kachetien und der Große Kaukasus.

Besonderheit für die Anmeldung  :   

Einzelpersonen oder Paare können sich gerne anmelden;
die Anmeldungen werden vom Veranstalter gesammelt; 
die Reise nach Georgien kommt zustande, wenn sich eine genügend große Teilnehmerzahl angemeldet hat

Zunächst ein kleiner Überblick über Georgien (Land und Historie)  :



Georgien liegt zwischen dem Schwarzen Meer (südöstlich davon) und dem
Kauskasus-Gebirge (südwestlich davon).
Darüber hinaus wird es begrenzt von Russland, Aserbaidschan, Armenien und der
Türkei.
Georgien gehört zu Europa, wenn man den Kaukasus (zusammen mit dem Ural)
als Grenze zwischen Europa und Asien betrachtet.
Dann besitzt der Kaukasus übrigens die höchsten Berge Europas.
Der höchste Berg ist dann nicht der Mont Blanc (4810 m), sondern der Elbrus 
(5642 m) auf russischem Gebiet, in der Nähe der Grenze zu Georgien.
 
Georgien ist somit in zweifacher Hinsicht ein Grenzland :

Georgien ist religiös weitgehend christlich-orthodox geprägt.
Auf georgischem Boden leben verschiedene Ethnien zusammen :
Georgier, Armenier, Aserbaidschaner, Russen, Iraner, Türken, Juden, …

Georgien (Transkaukasien) war historisch gesehen immer, als strategisch günstig
gelegen, äußerst begehrt und daher sehr umkämpft.
Südlich des Kaukasus verlief ein Zweig der Seidenstraße als wichtiger Handelsweg
zum Schwarzen Meer.
Viele Karawanen brachten diverse kulturelle Einflüsse aus China und Indien mit
nach Georgien.

Georgien war selten unabhängig und selbständig, häufig besetzt und unterdrückt,

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde Georgien 1991 selbständig
und ist seit dieser Zeit sehr westlich orientiert.
Man fühlt sich als Teil Europas und es herrscht eine ausgeprägte Aufbruchstimmung.

Der Weinbau in Georgien hat eine lange Tradition, die ca. 8000 Jahre zurückreicht.
Georgien ist damit eines der Ursprungsländer des Weinbaus und der kultivierten
Weinrebe.
Von Georgien aus kam der Wein über Kleinasien und Zypern nach Griechenland
und von dort aus Süditalien (Apulien, Sizilien).
Von Italien aus brachten die Römer den Wein nach Spanien und Südfrankreich
(Gallia Narbonensis), von wo aus sich die Weinkultur auf das ganze (heutige)
Frankreich bis nach Germanien (Deutschland) ausdehnte.
Das Land verfügt über günstige geologische und klimatische Voraussetzungen.
2005 wurde die Rebfläche auf 60.000 ha geschätzt. Neben einer großen Vielfalt
traditioneller einheimischer Rebsorten werden auch einige internationale
Standardsorten angebaut. Wein ist der zweitwichtigste Exportartikel des Landes.


Damit alle Reisenden den Wein bei Verkostungen ungetrübt und ohne Reue genießen können, organisieren wir für die Hin- und Rückwege zu bzw. von den Weingütern sowie den Restaurants jeweils einen Transfer mit einem Bus mit Fahrer. Dies ist für alle Reisetage vorgesehen.
Auch für die Besichtigungen und die Tour in den Kaukasus steht uns der Bus zu
Verfügung. Ebenso findet der Transfer vom Flughafen zum Hotel (Anreise) und zurück (Abreise) mit dem gecharterten Bus statt.
Während der gesamten Zeit werden wir von einer/einem deutsch sprechenden
Reiseleiter/in begleitet.


1. Tag (Samstag)


Die Gruppe reist per Flug ggf. von München über Istanbul nach
Tiflis bzw. Tbilisi  (Ankunft voraussichtlich am späten Abend).
Nach dem Transfer vom Airport nach Tbilisi erfolgt die Übernachtung in einem
Hotel in der Hauptstadt.
 

2. Tag (Sonntag)


Nach dem gemeinsamen Frühstück im Hotel brechen wir zu einem Stadtrundgang bzw. einer Stadtrundfahrt auf.

Dabei besichtigen wir u.a. die Ruinen der Festung Nariqala aus dem 3. Jahrhundert, die wir mit einer Seilbahn erreichen und dabei den Fluss Kura überqueren.





Zwischendurch entspannen wir bei einer Kaffeepause.

Die Altstadt mit engen, gewundenen Kopfsteinpflaster-Straßen soll zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt werden. Dort liegen die Sioni-Kathedrale aus dem 5. Jahrhundert, die Metechi-Kirche der georgischen Könige aus dem 13. Jahrhundert, die Antschischati-Basilika aus dem 6. Jahrhundert und die Synagoge.
Durch die Altstadt führte einst die Seidenstraße. Noch heute stehen ihre alten Karawansereien. Die Häuser sind zumeist aus Holz gebaut und haben geschnitzte überhängende Balkone. Im Bäderviertel Abanotubani am Fuße der Festung finden sich Schwefelbäder des 17. Jahrhunderts sowie eine Moschee.


Im Rahmen unseres Mittagsimbisses erhalten wir eine erste Einführung in die georgische Weinkultur und genießen georgische Weine bei einer Verkostung
in einer Weinstube.



Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Hier gibt es die Möglichkeit, einen

Stadtbummel zu machen, einzukaufen oder einfach zu entspannen.

Ab 19.00 Uhr erleben wir einen Willkommensabend mit georgischen Spezialitäten
und einheimischen Weinen. Dabei lernen wir den schönen Brauch kennen, dass
ein sog. Toastmaster (Tischführer) Trinksprüche/Toasts ausbringt :  Toasts z.B. auf die Heimat, die Gastfreundschaft, die Weinkultur, die Ahnen, die Fantasie, die
Rechtschaffenheit, die Freiheit, den Frieden …

  

3. Tag (Montag)

Nach dem gemeinsamen Frühstück im Hotel fahren wir nach Kachetien,
die wichtigste Weinregion Georgiens, die im Südosten des Landes liegt,
eingebettet zwischen Kaukasus und Aserbaidschan.
Dort gibt es auch die Gelegenheit, die Herstellung von Qvevris kennenzulernen.
Die Verarbeitung des Weines geschieht in den kleineren Betrieben nach
althergebrachten Traditionen. Die Weintrauben kommen nach dem Schneiden in
einen Bottich, Marani genannt. Sein Spundloch ist mit einem Pfropfen verschlossen, ein oder mehrere Helfer steigen in den Bottich und stampfen die Trauben mit ihren Füßen. Wenn die Trauben ausgepresst sind, wird der Saft, Matschari genannt, einige Tage stehen gelassen. Meist wird das Verfahren der Spontanvergärung, also ohne Zusatz von Fremdhefen, verwendet.
Wenn die Gärung einsetzt, wird der Saft in gläserne oder porzellane Gefäße gefüllt, bis der Gärungsprozess abgeschlossen ist.
Den Jungwein gießt man nun in die Qvevris. Diese Tongefäße (Amphoren) sind in die Erde eingelassen und besitzen ein Fassungsvermögen von 10 bis 100 Litern in Kleinbetrieben und von bis zu 2000 Liter in größeren Weingütern.
Mitunter wird jedoch der Traubensaft zusammen mit der Maische zur Vergärung in die Qvevris gefüllt (siehe auch Bild unten).
Nur der Hals der Qvevris ragt aus dem Boden. Sie werden mit einem Stein versiegelt, der mit Ton und Holzasche abgedichtet ist, damit kein Schimmelpilz eindringt. In diesen irdenen Gefäßen bleibt der Wein, bis er ausgereift ist. Dies können durchaus 6 bis 24 Monate sein.
Durch die Wandung der Tonkrüge dringt in geringen Mengen Sauerstoff in den Wein hinein, aber auch Mineralien aus dem umliegenden Boden werden spurenweise aufgenommen. Dabei findet eine Mikrooxidation statt, die dem Wein eine besondere Note gibt.





Wir besuchen den Landschaftspark Zinandali in der Nähe der kachetischen Hauptstadt Telawi.
Dieser Park mit einem schlossähnlichen Gebäude entstand in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts unter Leitung des Fürsten und Dichters Alexander Tschwatschawadzes.
In den Räumen des Schlosses ist heute ein kleines Museum untergebracht, in dem wir einen Einblick in die Lebensart georgischer Fürsten nehmen können. Der wunderbare Landschaftspark mit seinen uralten Bäumen und satten Wiesen lädt zum Spazierengehen ein.
Dort genießen wir ein entspanntes Picknick.

Anschließend erleben wir eine Weinverkostung und eine Führung durch die Produktionsanlagen eines bekannten deutsch-georgischen Weingutes.
Es wurde 2008 von der Familie Schuchmann in einem Zentrum der georgischen Weinbauzone in Tsinandali gegründet. Nachdem er in seinem Leben in viele Länder gereist war, beschloss Schuchmann, in Georgien ein Weingeschäft zu gründen. Er war schon als Student in Georgien und er wusste von der Schönheit des Landes, der Gastfreundschaft der Menschen und dem Potenzial der Böden.
Das französische Konzept des Château steht im Mittelpunkt des georgischen Weinherstellungsprozesses. Burkhard Schuchmann und langjähriger Winzer Giorgi Dakishvili folgen dem Glauben, dass die Rebsorten, die gepflanzt werden sollen, zur Bodenzusammensetzung des Sonnenbergs, zur Sonnen- und Windbelastung und zum gesamten Mikroklima passen müssen. Das Weingut produziert Weine aus drei verschiedenen Weingärten :  Napareuli, Tsinandali, Kindzmarauli.
Die Flaggschiff-Weine sind Saperavi, Rkatsiteli, Kisi, Kindzmarauli, Mtsvane und Cabernet Sauvignon.


Der Abend steht für Erholung und Wellness zur freien Verfügung.
Wir übernachten in Kisiskhevi auf dem Chateau Schuchmann.


4. Tag (Dienstag)

Nach dem gemeinsamen Frühstück im Hotel erleben wir einen typischen
Bauernbasar in Telawi. Der farbenfrohe Markt bietet viele interessante Fotomotive.





Danach sind wir Gäste in einer typischen georgischen Familie im Dorf Gelati. Unsere wunderbare Gastgeberin Chatuna zeigt uns in Abhängigkeit von der Jahreszeit, wie man landestypische Gerichte der Region zubereitet. Alle Zutaten kommen frisch aus der Region Lagodechi und aus weitgehend biologischem Anbau.
U.a. erleben wir Brotbacken im Steinofen sowie Grillen am offenen Feuer.
Und natürlich verkosten wir auch hausgemachten Wein.





Anschließend besuchen wir das Kloster Nekressi bei Schilda/Telawi.
Der Klosterkomplex Nekressi besteht aus mehreren Kirchen und anderen klösterlichen Gebäuden. Das älteste Gebäude des Klosters, die kleine Basilika aus dem 4. Jahrhundert, ist gleichzeitig eine der ältesten noch heute vorhandenen Kirchen in Georgien.



Wir kehren zum Chateau Schuchmann in Kisiskhevi zurück.
Der Abend steht zur freien Verfügung.





5. Tag (Mittwoch )

Nach dem gemeinsamen Frühstück im Hotel  besuchen wir den Weintunnel Khareba, der im Ort Kwareli gelegen ist.
Das Geheimnis der dort erzeugten Weine ist die Reifung in einer ausgedehnten
Tunnelanlage (drei Tunnel mit je 7,7 km Länge), die in einen Berg des Kaukasus getrieben wurde.
Zu jeder Zeit des Jahres liegt die Temperatur 10 – 11°C. Dort lagern Weine in Eichenfässern und Flaschen.
Khareba steht für ein georgisches Weingut mit Traditionsbewusstsein. Die Erhaltung der einzigartigen Rebenkultur und Weinherstellung sowohl mit alten Methoden und moderne Technologien stehen bei Khareba im Vordergrund. Das Unternehmen stellt qualitativ hochwertige Weine her.
Es werden einzigartige georgische, aber auch internationale Rebsorten angebaut.
Die Weinlagen des Weingutes sind in Kachetien, Imereti und Racha-Lechkhumi.

Wir besuchen danach ein kleines traditionelles Weingut.
Die Privatkellerei »Nika« wird von dem georgischen Künstler Nika Bakhia betrieben, der seit Anfang 90er Jahre in Deutschland lebt und ein exklusives Weingut in Kachetien besitzt. Nika stellt Weine nach der traditionell georgischen Art in den unter der Erde vergrabenen Amphoren her und hat gleich am Anfang seiner Tätigkeit, wie auch der bekannte Weinexperte Stuart Pigott in seinem 2009 erschienenen Buch „Wein weit weg“ betonte, „direkt zu der ersten Liga der georgischen Weinerzeuger aufgeschlossen“.
Das Weingut wirkt auf den Besucher etwas speziell (durchaus etwas chaotisch),
die Weine sind jedoch etwas ganz Besonderes, alle im biologischen Anbau
erzeugt und ohne Fremd-Zusatz von Schwefel.





Falls das Wetter für diesen Besuch unpassend sein sollte (z.B. Regen), so fahren wir nach Sighnaghi zum Weingut John Wurdeman.

John Wurdeman wird in der georgischen Naturweinszene nur der „gute König John“ genannt. Er betreibt seit 2006 in Sighnaghi das heute zwanzig Hektar große Weingut Pheasant’s Tears, zu dem auch ein Restaurant mit hervorragender einheimischer Küche, eine Musikschule und ein Kulturzentrum gehören.
Der neununddreißigjährige, deutschstämmige Amerikaner studierte in Moskau Malerei und kam in den Ferien für ein paar Tage nach Sighnaghi : „Am ersten Morgen öffnete ich die Fenster, sah die unglaubliche Kaukasuskulisse vor mir und dachte : Genau hier willst du leben und malen.“
Wurdeman lernte die Landessprache, verliebte sich in eine georgische Musikerin, gründete mit ihr eine Familie und blieb. „Von der Malerei zum Weinbau war es für mich dann nur ein kleiner, logischer Schritt. Ich sehe das als Erweiterung meines Berufs.“

Nach dem Besuch übernachten wir wieder in Kisiskhevi auf dem Chateau Schuchmann.
 

6. Tag (Donnerstag)

Nach dem gemeinsamen Frühstück verlassen wir das Chateau Schuchmann
und fahren zum Höhlenkloster David Gareja (Dawit Garedscha) an der
georgisch-aserbaidschanischen Grenze.
Das Kloster David Gareja entstand in der Mitte des 6. Jahrhunderts und ist ein
georgisch-orthodoxes Kloster im Osten Georgiens.
Dieses älteste Kloster Georgiens steht auf der Vorschlagsliste zum UNESCO-Welterbe.
Die Räume bestehen aus höhlenartigen Öffnungen, die ihre Deckung durch die natürlichen Gegebenheiten der schräg gestellten Sandsteinschichten erhalten.
Archäologische Grabungen haben in der Region Siedlungen des städtischen Typs aus der späten Bronze- und der folgenden Eisenzeit entdeckt.




Eine herrliche Wanderung entlang der Höhlen und Fresken öffnet eine eindrucksvolle Sicht in die umgebende Landschaft mit Blicken weit in die Ebene Aserbaidschans.

Da diese Wanderung etwas anspruchsvoller ist (Anstieg auf einen Bergrücken),
gibt es alternativ die Möglichkeit, sich im Oasis Club von Udabno zu entspannen.

Unser Mittagsimbiss bietet uns eine weitere Weinverkostung. Für diese etwas urige Verkostung, die man durchaus rustikal nennen kann (ohne professionellen Weinkeller), müssen wir selbst die Weine mitnehmen.

Danach kehren wir nach Tbilisi zurück, wo wir auch übernachten.
 

7. Tag (Freitag)

Nach dem Frühstück im Hotel fahren wir auf der Alten Georgischen Heerstr.
in den Großen Kaukasus.
Unterwegs halten wir an der Wehrkirche Ananuri oberhalb des Shinwali-Stausees,
im 17. Jahrhundert erbaut. Von hier aus wurde das strategisch wichtige Aragwi-Tal kontrolliert. Sie trotzte den persischen und osmanischen Invasionen.
Die Festung beherbergt zwei Kirchen: Die ältere Erlöser-Kirche und die 1689 erbaute Mariä-Himmelfahrt-Kirche. Vor allem letztere weist reichen Reliefschmuck auf.



Wir fahren weiter und machen eine kurze Rast, um die berühmten georgischen gefüllten Teigtaschen zu probieren.

Wir erreichen Stepantsminda im Kaukasus, am Fuße des Fünf-Tausenders Kasbek, der dritthöchste Berg Georgiens mit dem Eisgipfel, der bei Sonnenaufgang und klarem Himmel wie eine vergoldete Kappe leuchtet.
Dieser Ort ist nur ca. 15 km von georgisch-russischen Grenze entfernt.
Wenn es möglich ist, unternehmen wir eine Wanderung zur Dreifaltigkeitskirche.
Optional können wir mit Geländewagen zur Dreifaltigkeitskirche fahren oder auf der Terrasse unseres Hotels bei einer atemberaubenden Aussicht entspannen.

Wir übernachten im exklusiven Designhotel Rooms Kazbegi.




8. Tag (Samstag)

Nach einem gemütlichen Frühstück im Hotel fahren wir auf der Georgischen Heerstr. durch eine beeindruckende Landschaft zum Chateau Mukhrani.
Dort erleben wir eine Weinverkostung, Führung durch den Keller und ein gemeinsames Mittagessen.



Anschließend besuchen wir das Klosters Dschwari mit Blick auf die alte Hauptstadt Mzcheta
am Zusammenfluss der Flüsse Kura und Aragwi.



Danach kehren wir in die Hauptstadt Tbilisi zurück.

Am Abend genießen wir eine große Weinverkostung in einer hübschen Weinbar in Tbilisi, bevor wir uns im Hotel ausruhen können.
                 

9. Tag (Sonntag)

Noch in der Nacht nehmen wir Abschied und werden zum Airport gefahren.
Schließlich erfolgt der Rückflug über Istanbul zum Heimatflughafen.